Resilienz – die Fähigkeit, mit Belastungen und Rückschlägen konstruktiv umzugehen – ist keine angeborene Eigenschaft, sondern kann systematisch trainiert werden. Vier Hebel haben sich dabei als besonders wirksam erwiesen: Selbstführung, Achtsamkeit, Ressourcenaktivierung und Stresskompetenz.
Selbstführung bedeutet, die eigenen Werte, Ziele und Prioritäten bewusst zu klären und das eigene Handeln daran auszurichten – statt sich dauerhaft von äußeren Anforderungen treiben zu lassen. Achtsamkeitsmethoden helfen, Gedanken, Gefühle und Körperreaktionen bewusst wahrzunehmen, ohne sofort darauf zu reagieren. Das schafft eine innere Distanz zu belastenden Situationen und ermöglicht überlegtere Entscheidungen.
Ressourcenaktivierung lenkt den Blick auf das, was Energie gibt: soziale Kontakte, Sinn in der Arbeit, Bewegung, ausreichend Schlaf und bewusste Pausen. Wer diese Faktoren gezielt pflegt, füllt den eigenen „Akku" auf, bevor er leer ist. Stresskompetenz schließlich umfasst die Fähigkeit, eigene Stressoren zu erkennen, persönliche Stressmuster zu reflektieren und konkrete Bewältigungstechniken anzuwenden.
In der Praxis lassen sich diese Elemente in den Arbeitsalltag integrieren – etwa durch Mikropausen, regelmäßige Selbstreflexion oder einen wöchentlichen Energie-Check. Das Seminar „Stark in der eigenen Mitte – Selbstführung, Resilienz und Stresskompetenz" der dbb akademie vermittelt diese Techniken praxisnah und bietet unmittelbar umsetzbare Impulse, angeleitet von einer Diplom-Psychologin mit Schwerpunkt Gesundheitsförderung.
— Quelle: Seminar „Stark in der eigenen Mitte – Selbstführung, Resilienz und Stresskompetenz (kompakt)" Beleg-Status: Vier Hebel (Selbstführung, Achtsamkeit,
Seminarempfehlung:
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